Null Leasing

Suchen

E-Auto-Förderung

Leasing-Schnäppchen

Neuwagen konfigurieren

FAQ

Was steht in einem Leasingvertrag?

Laufzeit, Kosten, Rückgabe: Worauf du vor der Unterschrift achten solltest

Ein Leasingvertrag regelt, zu welchen Konditionen du ein Auto für einen fest vereinbarten Zeitraum nutzt, ohne Eigentümer zu werden. Du zahlst ein Entgelt, das in der Regel monatlich fällig wird. Der Vertrag schafft damit eine klare Grundlage für Planbarkeit, weil Laufzeit, Raten und die wichtigsten Pflichten schriftlich festgehalten sind. Damit Leasing seine Stärken ausspielt, solltest du den Vertrag vor der Unterschrift strukturiert prüfen und die entscheidenden Punkte mit deiner geplanten Nutzung abgleichen.

Mit wem du den Vertrag abschließt

Null-leasing.com ist eine Vergleichsplattform und vermittelt zwischen dir und dem Vertragshändler. Den Leasingvertrag schließt du über den Vertragshändler ab. Die Finanzierung des Leasingvertrags läuft dabei in der Regel über eine Leasingbank. Für dich ist wichtig, dass du in den Unterlagen klar erkennst, wer Vertragspartner ist und wer im Prozess dein Ansprechpartner ist.

Was in einem Kfz-Leasingvertrag typischerweise steht

Ein Leasingvertrag enthält Angaben zu den Vertragsparteien und zum Fahrzeug, damit eindeutig ist, wer Vertragspartner ist und welches Auto gemeint ist.

Außerdem sind die Eckdaten zur Nutzung geregelt. Dazu gehören Laufzeit, Übergabedatum und Übergabeort sowie die vereinbarte Fahrleistung. Beim Kilometerleasing ist zusätzlich festgehalten, welche Kosten bei Über- oder Unterschreitung der vereinbarten Kilometer entstehen können. Je nach Vertragsmodell kann auch ein geplanter Restwert zum Vertragsende eine Rolle spielen.

Daneben enthält der Vertrag die Leasingrate und weitere Kostenbestandteile, die deine Gesamtbelastung beeinflussen können, zum Beispiel Zulassungs- und Überführungskosten sowie eine Sonderzahlung, falls sie vereinbart ist. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil des Vertrags. Es lohnt sich, diese Punkte im Dokument gezielt zu prüfen und nicht nur die Rate zu betrachten.

Welche Punkte vor der Unterschrift besonders wichtig sind

Vor der Unterschrift: Genau prüfen

Nebenkosten: Nicht nur die Rate zählt

Rückgabe: Vorab informieren

Zusätzliche Kosten am Anfang und am Ende

Neben einer möglichen Sonderzahlung können zu Beginn weitere Gebühren entstehen, die sofort fällig werden. Ebenso können nach Vertragsende Kosten auftreten, wenn das Fahrzeug nicht wie vereinbart genutzt wurde oder Schäden vorhanden sind. Der Vertrag unterscheidet zwischen normaler Abnutzung und Schäden. Diese Abgrenzung solltest du verstehen, damit du im Alltag weißt, worauf du achten musst. Auch äußere Faktoren wie die Marktlage können den tatsächlichen Fahrzeugwert beeinflussen, was je nach Vertragsmodell eine Rolle spielt.

Bonität und Voraussetzungen für den Vertragsabschluss

Vor Vertragsabschluss wird deine Bonität geprüft. Für den Leasinganbieter ist sie ein zentraler Punkt, weil sie die Wahrscheinlichkeit regelmäßiger Zahlungen abbilden soll.

Als Privatperson solltest du keinen negativen Schufa-Eintrag haben und ein ausreichend hohes Nettoeinkommen nachweisen können. Bei befristeten Arbeitsverträgen muss der Vertrag mindestens bis zum Ende der Leasingzeit bestehen.

Als Gewerbekunde gilt: Wenn du einen Leasingvertrag ohne weitere Sicherheiten wie Bürgschaft, Kaution oder Anzahlung abschließen willst, sollte das Unternehmen mindestens ein Jahr bestehen. Bei Kapitalgesellschaften kann auch eine längere Unternehmenshistorie erforderlich sein.

Wartungspakete und All-in-Leasing

All-in-Leasing wird auch als All-Inclusive oder Full-Service-Leasing bezeichnet. Gemeint ist ein Leistungspaket, das dir organisatorisch Arbeit abnimmt. Je nach Paket musst du dir beispielsweise weniger Gedanken um Themen wie Wartung, Zulassung oder bestimmte Versicherungen machen. Je nach Vertragsmodell können auch Reparaturen eingeschlossen sein. Für diese Pakete wird üblicherweise ein Aufpreis auf die monatliche Rate vereinbart. Prüfe deshalb genau, welche Leistungen enthalten sind und ob sie zu deiner Nutzung passen.

Wartungspakete können ebenfalls ergänzt werden. Sie können über den zuständigen Händler gegen einen Aufpreis zum Leasingvertrag hinzugefügt werden.

Was am Ende der Laufzeit wichtig wird

Leasing ist kein Ratenkauf. Eigentümer bleibt zunächst der Leasinganbieter. Wenn du das Auto nach Vertragsende kaufen möchtest, kann ein Ankaufsrecht samt Kaufpreis bereits im Vertrag festgelegt werden. Ohne eine solche Regelung ist der Anbieter nicht verpflichtet, das Auto zu verkaufen. Selbst wenn ein Kauf zustande kommt, kann der verlangte Preis über dem Restwert liegen. Wenn du nach der Laufzeit weiter leasen möchtest, gibst du das Fahrzeug planmäßig zurück und entscheidest anschließend neu.

Alle Leasingangebote auf null-leasing.com sind ohne Anzahlung. Das erleichtert den Vergleich, weil du dich auf Vertragsinhalte konzentrieren kannst, die deine Nutzung prägen, also Laufzeit, Fahrleistung, Kostenbestandteile, Leistungsumfang und Rückgaberegeln.

Mehr zum Thema Leasing-Vertrag:

Kann ich meinen Leasing-Vertrag vorzeitig kündigen?

Beliebte Leasing-Angebote